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Frauenteams mit erwarteten Pleiten
Handball-Rheinlandliga: Zwei Niederlagen
SIMMERN. Für die
Rheinlandliga-Handballerinnen aus dem Kreis
gab es am vergangenen Wochenende die
erwarteten Niederlagen.
TuS
Weibern II - HSG Irmenach 38:27 (19:9)
Trotz der elf Tore, die der
Tabellenführer aus Weibern besser war,
zeigte sich Irmenachs Trainer Burkhard
Praeder mit der Leistung seiner Mannschaft
zufrieden. Insbesondere zu Beginn der Partie
hatte die es dem TuS mit ihrer offensiven
Deckung schwer gemacht, so dass Weibern
lediglich auf 8:6 wegziehen konnte. "Dann
ist den Mädels aber mehr und mehr die
Kondition ausgegangen", schilderte Praeder.
"Wir waren unkonzentriert und haben vorne
die Bälle leichtfertig verworfen." Praeder
ist sich sicher: "Wären die drei
Bundesligaspielerinnen nicht dabei gewesen,
wäre etwas drin gewesen."
Irmenach:
Christ, Christinsdottir - Jost (13/3),
Hermann (5), Reuter (3), Endel (2), Frank
(2), Kaspar (1), Born (1), Rech, Kirst,
Wiesel, Schug.
TV
Bassenheim - HSG Kastellaun
42:24 (19:11)
Es war wohl
nicht gerade der ideale Zeitpunkt für
Kastellaun, um in Bassenheim anzutreten.
"Sie hatten ihr letztes Saisonspiel und
wollten sich ihren Zuschauern noch mal
präsentieren", sagte HSG-Trainer Laszlo
Gilanyi. Konkret hieß das: Der TV machte das
Spiel extrem schnell und fuhr zahlreiche
Gegenstöße. Bei der HSG fiel dann in der
ersten Hälfte noch Abwehrorganisatorin
Yvonne De Vries aus, was ein Grund für die
42 Gegentore war. "Mit unserem Angriff bin
ich zufrieden. 24 Tore sind in Ordnung",
bilanzierte Gilanyi. (ter)
Kastellaun: E.
Hack - Korbion (1), Klumb (6/3), Vollrath
(6), De Vries (1), Rau, Kurz (2), A. Hack,
Schüler (1), Wilhelm (6), Luft,
Wolf-Mühlbauer.
Rhein-Hunsrück-Zeitung vom Dienstag, 20.
April 2010, Seite 11.
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